Meghan und Harry offenbaren Wissenslücken: „Keine Ahnung“ im Einbürgerungstest

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Erstellt von:

aus: Annemarie Göbel

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Meghan Markle muss als neue Royal Peinlichkeiten vermeiden. Britische Etikette, Tradition und Wissen wurden von ihm geschätzt. Wie Meghan in ihrem neusten Podcast verriet, war ihr Ehemann Prinz Harry damals keine Hilfe.

London – In einer neuen Folge ihres Podcasts auf Spotify spricht Meghan Markle (41) wieder über den Tellerrand. “Good Wife/Bad Wife, Good Mother/Bad Mother” war das Thema einer Episode von Archetypes, in der die zweifache Mutter die eklatanten Bildungsmängel ihres Mannes Prinz Harry beobachtete. Als US-Bürgerin war es Meghan wichtig, die Lücken in der Ausbildung des Royals als zukünftiges Mitglied der britischen Königsfamilie zu schließen. Der britische Einbürgerungstest wurde auch in das britische Dokumentenbeschaffungsprogramm aufgenommen.

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Meghans Podcast-Chat macht Prinz Harry ignorant

„Dieser Einbürgerungstest ist sehr schwierig“, sagte die 41-jährige amerikanische Schauspielerin (56, bekannt aus dem Film: „Bumble“) in einer neuen Folge des Podcasts im Gespräch mit Pamela Adlon. “Ich habe danach recherchiert und mich daran erinnert, wie ich dachte, mein Gott.” Dann bat sie ihren Ehemann Harry (38) um ​​Hilfe. “Er sagte: ‘Ich habe keine Ahnung'”, sagte Megan herzlich.

Die Lektionen von Meghan Markle sollten sie vor Peinlichkeiten bewahren, aber Meghan und Prinz Harry scheinen sich am meisten mit dem Auswanderungstest (Fotomontage) herumgeschlagen zu haben.
Die Lektionen von Meghan Markle sollten sie vor Peinlichkeiten bewahren, aber Meghan und Prinz Harry scheinen sich am meisten mit dem Auswanderungstest (Fotomontage) herumgeschlagen zu haben. © Zuma Press/Imago & Doug Peters/Imago

Meghan hat immer noch keinen britischen Pass, also sieht es so aus, als hätte sie nicht einmal den Test bestanden. Ihr Ehrgeiz scheint sie verlassen zu haben, denn das herzogliche Paar zog im Januar 2020 zunächst nach Kanada und dann in die USA. Während der Verlobung des zweiten Sohnes von König Karl III. (73) Noch 2017 berichtet: Meghan wollte die britische Staatsbürgerschaft.

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Die neue Podcast-Folge von Meghan Markle

Im Gespräch mit der kanadischen First Lady Sophie Grégoire Trudeau sowie Pamela Adlon und Sam Jay (40) erkundet Meghan, was es heute bedeutet, Partner und Eltern zu sein. In dieser Folge sprechen die Autoren Dr. Shefali Tsabary (50) und Angela Garbes bei ihrer Rede.

Diesmal griff Meghan das Thema Elternschaft und Partnerschaft auf

Im Podcast endete das Thema Test mit der Enthüllung der Bildungslücke ihres Mannes, und Meghan sprach mit der kanadischen First Lady Sophie Grégoire Trudeau (47) über deutlich leichtere Themen. Die Herzogin von Sussex schien sich an den Sommer zu erinnern, den sie gemeinsam im Urlaub verbrachten: „Es war eine andere Version von uns: mit wilden, lockigen Haaren und Badeanzügen und weiten Klamotten, Lachen, bis uns die Bäuche wehtaten, viel Kuscheln mit unseren kleinen Jungs, und sanftes Mädchen flüstert auf dem Hof ​​wie Schulmädchen”, sagt er.

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„Wir hatten viel Spaß“, sagte die ehemalige „Suits“-Schauspielerin und verwies auf die Bedeutung von Ehe und Elternschaft heutzutage. Ein Teil des Erfolgsgeheimnisses dieses Podcasts ist, dass Megan immer einen kleinen Ausflug in ihr Privatleben unternimmt. Aktuell wird mit Spannung erwartet, ob Prinz Harry dieses Rezept anwenden wird, wenn am 10. Januar 2023 seine Memoiren „The Spare“ erscheinen. Verwendete Quellen: people.com, open.spotify.com

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