Die neue Supermaschine gegen Graffiti in Brandenburg an der Havel

Brandenburg/H. Graffiti ist ein sichtbares Ärgernis – nicht nur für die betroffenen Hausbesitzer und Umstehenden, sondern auch für die Menschen, die die unerwünschte Farbe überhaupt erst entfernen müssen. Für das Spezialistenteam von Brandenburger dienstleistungen BDL gibt es nun erhebliche Erleichterungen.

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Dafür kaufte das Unternehmen ein komplett neues Auto. Besonders überzeugend war die Präsentation eines Herstellers: „Der Repräsentant überreichte die Werbebroschüre seines Unternehmens. Nach der Vorführung sind Text und Bilder verschwunden, aber das Papier wurde nicht beschädigt“, sagt Claudia Helm, Leiterin des BDL-Ressorts.

Jetzt fliegt nichts mehr

Das Wirkprinzip ist ähnlich wie zuvor – die Abstriche werden bestrahlt. Aber jetzt gibt es viele Vorteile. Sprengstoffe fliegen nicht mehr unkontrolliert. Bei der neuen Maschine wird eine an Schläuchen aufgehängte „Maske“ mit Sichtfenster an der zu reinigenden Stelle angebracht und dort abgesaugt. Gleichzeitig kann der Bediener mit einer beweglichen Lanze das Strahlmittel auf die zerkratzten Stellen lenken.

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Graffitientfernung in Brandenburg an der Havel

Brandenburger Dienste setzen jetzt eine neue Maschine zur Entfernung von Graffiti ein.

Über drei Kompressormotoren lässt sich der Druck regulieren – bis 400 bar. Durch eine Kombination aus Unter- und Überdruck im Einsatz wird das Strahlgut wieder in Rotation versetzt. Über den zweiten Schlauch wird es zur Maschine zurückgeführt. „Es kann 80-100 Mal verwendet werden, bevor es komplett ausgetauscht werden muss“, sagt Holger Ulbricht, Geschäftsführer von BDL. Abschließend kann das gebrauchte Material als Hausmüll entsorgt werden.

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Glaspulver und Walnussschalengranulat

Dabei kommen verschiedene Strahlmittel zum Einsatz: Strahlglas (eine Art Glasstaub), Asilite (aus Schlacke gewonnen) und sogar Nusspellets (Walnüsse). Letzteres ist bei besonders empfindlichen Oberflächen wie Kunststoffvorhängen notwendig.

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Zudem weisen alle Tools unterschiedliche Komplexitätsgrade auf. „Das ist ein bisschen Wissenschaft“, sagt Claudia Helm. Beispielsweise beträgt der Durchmesser von Walnussgranulat 0,2 bis 0,45 Millimeter.

Es hat viele Vorteile gegenüber der alten Technologie

Die neue Maschine hat viele Vorteile gegenüber dem alten Kompressor: „Es ist besser für die Umwelt, wir müssen nicht mehr auf die Umgebung achten, zum Beispiel parkende Autos, weil kein explosives Material mehr herumfliegt. Es ist sicherer für die Mitarbeiter. Chemikalien werden nicht mehr verwendet, zum Beispiel wenn Briefkästen verschmutzt sind. Deshalb sind wir temperaturunabhängig in Bewegung. Das Verfahren könne auf Denkmälern oder im Innenbereich, sogar auf Fußböden, eingesetzt werden, sagt Ulbricht.

Bestellungen gibt es genug

Drei Mitarbeiter von BDL gehen täglich mit einem Handy gegen Graffiti vor. BDL reinigt im Auftrag der Stadt kommunale Gebäude für 130.000 Euro im Jahr. Auch Vobra und Stadtwerke sind Kunden. Dienstleistungen sind auch für Einzelpersonen verfügbar.

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Bei dieser Operation sind die Hausmeister im Mourning Mountain Medical Center beschäftigt. Das neue Gerät soll testen, welche Oberflächen wie schnell gereinigt werden können, um verlässliche Berechnungen zu erstellen.

Eine lohnende Investition

Beim Geld leistete BDL einen Vorschuss: Der Preis des Autos beträgt mehr als 16.000 Euro, zuzüglich Zubehör und Stromgenerator, falls keine Steckdose vorhanden ist. Ein Wohnwagen wird demnächst angeschafft. Dann wurden 20.000 Euro gezahlt. Ulbricht ist überzeugt, dass sich die Investition lohnt. „Wir befinden uns noch in der Testphase. Die Mitarbeiter diskutieren ständig darüber, wie die Maschine effizient eingesetzt werden kann. Am Ende wird es sich auszahlen.“

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