Colorado: Club-Eigentümer sieht „neue Art von Hass“ gegen LGBTQ

ausländisch Angriff in Colorado

Clubbesitzer sieht „neue Art von Hass“ gegenüber LGBTQ

Prozess wegen tödlicher Attacke in US-Nachtclub

Nach dem tödlichen Angriff auf einen LGBTQ-Nachtclub in Colorado Springs wurden erste Details des mutmaßlichen Täters bekannt. Er beschreibt sich selbst als nicht-binär, also identifiziert er sich nicht eindeutig als männlich oder weiblich.

Nach dem Massaker in einem Schwulenclub im US-Bundesstaat Colorado sind die Motive des mutmaßlichen Täters weiterhin unklar. Einer der Miteigentümer sieht die Aktion als Ausdruck der radikalen Anti-LGBTQ-Bewegung.

eEin Mitbesitzer des Nachtclubs Colorado Q hat einen „neuen Groll“ beklagt, nachdem fünf tödliche Schüsse auf die Gäste und Angestellten des Lokals abgefeuert wurden. Ein Schütze verwandelte dort am Samstag eine Drag-Queen-Geburtstagsparty in ein Massaker, bei dem fünf Menschen getötet und 17 weitere verletzt wurden. Mitinhaber Nic Grzecka sagte, er glaube, dass der Vorfall in Colorado Springs eine extreme Anti-LGBTQ-Stimmung widerspiegele. Das englische Akronym LGBTQ steht für Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender und Gay.

Im Gespräch mit Associated Press am Donnerstagabend sagte Grzecka, er glaube, dass der Angriff auf das Drag-Queen-Event damit zu tun habe, dass die Kunstform von rechten Aktivisten und Politikern falsch dargestellt werde, die sich angeblich mit dem Thema Sexualisierung von Kindern befassen oder Kindesmissbrauch. . „Über unsere Gemeinschaft zu lügen und sie in etwas zu verwandeln, schafft keine neue Art von Hass“, sagte er.

Die Behörden müssen noch sagen, warum der Schütze das Feuer auf den Club eröffnete, bevor er von Gästen überwältigt wurde. Der 22-jährige Verdächtige äußerte sich bei der ersten Anhörung am Mittwoch nicht. Sein Vater, ein gemischter Kampfkünstler und Pornodarsteller mit mehreren Vorstrafen, erzählte CBS KFMB-TV in einem bizarren Interview, dass sein erster Gedanke war, warum sein Sohn, mit dem er wenig Kontakt hatte, in eine Schwulenbar ging.

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Grzecka sagte, er hoffe, seinem Schmerz und seiner Wut Luft machen zu können, um herauszufinden, wie das LGBTQ-Community-Unterstützungssystem von Colorado Springs wieder aufgebaut werden könne, wo der Club seit etwa zwei Jahren als Zufluchtsort dient. „Jeder braucht Gemeinschaft“, sagte er. Club Q ist 365 Tage im Jahr geöffnet.

Von Stadt- und Landesbeamten seien Hilfsangebote eingegangen. US-Präsident Joe Biden und First Lady Jill Biden drückten Grzecka und Miteigentümer Matthew Haynes am Donnerstag ihr Beileid aus. Sie betonten auch ihre Unterstützung und Entschlossenheit, Hass und Waffengewalt zu bekämpfen.

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